Wenn Sie Ihre Visitenkarte mit Bildern versehen möchten, sollten Sie sich spätestens vor dem endgültigen Drucken entscheiden, wie das Ganze aussehen soll. Wie bei Fotos, haben Sie auch bei Visitenkarten die Wahl, ob Sie sie glänzend oder matt drucken lassen wollen. Wenn Sie selbst keinen geeigneten Fotodrucker haben, sollten Sie für diese spezielle Aufgabe die Dienste einer Druckerei in Anspruch nehmen. Dort finden Sie außerdem nicht nur eine breite Auswahl an Druckmöglichkeiten, sondern auch an Papiersorten, die sich am besten für Ihre jeweilige Visitenkarte eignet.
Ein matter Bilderdruck empfiehlt sich vor allem, wenn Sie in einer Branche tätig sind, die Stabilität, Verlässlichkeit und Professionalität ausstrahlt. Eine matt gedruckte Visitenkarte bringt diese Eigenschaften auf den Punkt und überzeugt zudem durch ihre schlichte Eleganz. Der matte Bilderdruck eignet sich besonders gut, wenn Sie Ihre Visitenkarte eher in dunkleren, gedeckten Farben halten wollen. Sie kommen matt sehr viel besser zur Geltung als glänzend.
Um die Bilder optimal matt zu drucken, sollten Sie sorgfältig darauf achten, welches Papier Sie verwenden. Hier empfiehlt es sich, einmal nicht auf Naturpapier, sondern auf gestrichenes Papier zurück zu greifen. Bei Naturpapier besteht die Gefahr, dass die Qualität der Bilder geringer wird, eben weil das Papier eine rauhe Oberfläche besitzt. Bei gestrichenem Papier hingegen ist die Oberfläche durch einen Kreidestrich veredelt worden. Dadurch wird die Oberfläche des Papiers geglättet und kann somit aufgedruckte Bilder optimal wiedergeben. Es wird in verschiedenen Ausführungen verkauft: glänzend oder matt, ein- oder zweiseitig. Für den matten Bilderdruck bietet sich natürlich die matte Ausführung an. Je nachdem, ob auch die Rückseite mattiert werden soll, können Sie zwischen ein- und beidseitigem gestrichenen Papier wählen.






