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	<title>Visitenkarten &#187; Dateiformate</title>
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	<description>Alles über Visitenkarten - Das Visitenkarten Blog</description>
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		<title>Probleme mit ausgefallenen Formaten z.B. passt nicht im Etui oder Visitenkartentasche</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier gehen die Meinungen der Designer auseinander. Die einen sagen, ein Visitenkarte sollte im passenden Format (Scheckkartenformat, etc.) gestaltet werden, andere sind dafür, mit der Visitenkarte etwas Einzigartiges zu kreieren und diese nicht nur in einem ungewöhnlichen Format, sondern auch in einem unüblichen Material zu produzieren. Hier die richtigen Tipps zu geben, ist unmöglich. Denn die Geschmäcker sind verschieden, ob man zu quadratischen oder runden Formen tendiert, zu Holz oder Plastik, einerlei. Mit einem ungewöhnlichen Format kann man mit Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left;margin: 4px;"><br><script type="text/javascript"><!--
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</script></p> <p>Hier gehen die Meinungen der Designer auseinander. Die einen sagen, ein Visitenkarte sollte im passenden Format (Scheckkartenformat, etc.) gestaltet werden, andere sind dafür, mit der Visitenkarte etwas Einzigartiges zu kreieren und diese nicht nur in einem ungewöhnlichen Format, sondern auch in einem unüblichen Material zu produzieren.<br />
Hier die richtigen Tipps zu geben, ist unmöglich. Denn die Geschmäcker sind verschieden, ob man zu quadratischen oder runden Formen tendiert, zu Holz oder Plastik, einerlei.</p>
<p>Mit einem ungewöhnlichen Format kann man mit Sicherheit Aufmerksamkeit erregen, aber – wenn die Visitenkarte schlussendlich nicht ins Etui oder Portemonnaie passt, landet sie möglicherweise im Papierkorb.<br />
Um Effekte zu erzielen, muss man nicht unbedingt auf ein nicht gebräuchliches Format zugreifen. Eine gut designte Visitenkarte kann auch im gängigen Format einzigartig sein!</p>
<p>Jetzt sei an dieser Stelle aber ganz klar gesagt: die Visitenkarte repräsentiert eine Person und verschafft auch den ersten, unglaublich wichtigen, Eindruck. Fällt dieser durch eine unpassende Visitenkarte ungünstig aus, hat der Visitenkartenbesitzer bereits verspielt.<br />
Also ist zu bedenken, was man mit seiner Visitenkarte vermitteln will oder muss. Ein Zauberer kann ruhig mit eigentümlichen Effekten spielen. Trotz allem sollte er ein halbwegs vernünftiges Format verwenden, wenn er auch einmal gebucht werden möchte. Ein Finanzberater möchte mit seiner Visitenkarte sicher keine Effekthascherei erzielen, eher Vertrauen aufbauen und tendiert daher zu gebräuchlichen Formaten und elegantem Design.</p>
<p>Deshalb sollte die Frage des Formats eine rein praktische sein und die Visitenkarte nach wie vor das, was sie ist – das Aushängeschild der Person und der erste Eindruck.</p>
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		<title>Japan: 91 x 55 mm</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die japanischen Visitenkatengröße von 91 x 55 mm ist länglicher und passt meist nicht die gängigen Visitenkarten-Etuis. Begibt man sich auf eine Geschäftsreise nach Japan, ist es sinnvoll, sich ein passendes Case zu besorgen, denn in Japan ist der Austausch der Visitenkarten, auch Meishi genannt, ein ganz wichtiges Ritual. Die längere Form wird genützt, um die japanischen Namen mit den vielen verschiedenen, jedoch sich wiederholenden Zeichen, in voller Länge wiedergeben zu können. Damit erfährt derjenige, der die Karte erhält, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die japanischen Visitenkatengröße von 91 x 55 mm ist länglicher und passt meist nicht die gängigen Visitenkarten-Etuis. Begibt man sich auf eine Geschäftsreise nach Japan, ist es sinnvoll, sich ein passendes Case zu besorgen, denn in Japan ist der Austausch der Visitenkarten, auch Meishi genannt, ein ganz wichtiges Ritual.</p>
<p>Die längere Form wird genützt, um die japanischen Namen mit den vielen verschiedenen, jedoch sich  wiederholenden Zeichen, in voller Länge wiedergeben zu können. Damit erfährt derjenige, der die Karte erhält, die richtige Schreibweise des Namens und auch gleich die Position des Visitenkarten-Besitzers im jeweiligen Unternehmen. Denn dieser Punkt ist bei japanischen Visitenkarten ein wichtiger Bestandteil. Der Rang des Besitzers bestimmt auch, wer mit dem Verteilen der Karten beginnt, im Fall der Japaner ist es die ranghöhere oder ältere Person.</p>
<p>Haben Japaner öfter Umgang mit ausländischen Geschäftspartnern, verwenden sie zweisprachige Visitenkarten, die Rückseite ist meist in englischer Version.<br />
Natürlich darf eine japanische Visitenkarte nach dem Überreichen keinesfalls unbesehen in die Hosentasche oder das Portemonnaie stecken.</p>
<p>Rituale sind in Japan genau einzuhalten, deshalb ist es auch sinnvoll, sich vor der Japanreise über die verschiedenen Praktiken im Geschäftsleben ausreichend zu informieren. Etuis für die japanischen Visitenkarten, die man bei jedem Geschäftsgespräch bekommt, in der richtigen Größe sind leicht erhältlich und schützen vor einem unnötigen Fauxpas.</p>
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		<title>USA und GB: 3 ½ x 2</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das übliche Maß der Visitenkarten in den USA oder Großbritannien beträgt 3 ½ x 2 in, das entspricht in etwa einer Größe von 88,9 x 50,8 mm. Damit ist dieses Visitenkartenformat schlanker und länglicher. Es passt auch in die meisten Etuis oder Visitenkarten-Cases. Die Verwendung von Visitenkarten, sogenannten Business Cards, ist in den USA oder Großbritannien nicht so wichtig wie beispielsweise in den asiatischen Ländern. Im Grunde gibt der ranghöhere Geschäftsmann als erster seine Visitenkarte weiter. Allerdings ist es durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das übliche Maß der Visitenkarten in den USA oder Großbritannien beträgt  3 ½ x 2 in, das entspricht in etwa einer Größe von 88,9 x 50,8 mm. Damit ist dieses Visitenkartenformat schlanker und länglicher. Es passt auch in die meisten Etuis oder Visitenkarten-Cases.<br />
Die Verwendung von Visitenkarten, sogenannten Business Cards, ist in den USA oder Großbritannien nicht so wichtig wie beispielsweise in den asiatischen Ländern. Im Grunde gibt der ranghöhere Geschäftsmann als erster seine Visitenkarte weiter. Allerdings ist es durchaus möglich, dass ein Visitenkarten- Austausch bei einem geschäftlichen Treffen gar nicht stattfindet.</p>
<p>Dann ist es ratsam, seine Karte auch nicht weiter zu geben. Findet danach eine schriftliche Kommunikation statt, kann man die Visitenkarte dazu stecken.</p>
<p>Es ist auch hier sehr wichtig, die Visitenkarte nicht im Portemonnaie aufzubewahren, weder die eigene noch die überreichte.</p>
<p>Unabhängig vom Format, kann es als sehr unhöflich, ja geradezu als Fauxpas gelten, wenn man die Visitenkarte unbesehen einfach weg steckt. Die Krönung ist dann das Verstauen in der Brieftasche. Deshalb sind die Standardformate auch in Ländern wie den USA so gehalten, dass sie gut in die dafür vorgesehenen Etuis oder Cases passen.</p>
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		<title>Format Scheckkarte: 85 x 55 mm (EU) oder 85,6 x 54 mm (ISO 7810)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Scheckkartenformat (85 x 55 mm (EU) oder 85,6 x 54 mm (ISO 7810)) wird am meisten genutzt, wenn Visitenkarten designt und gedruckt werden. Die Praktikabilität ist hoch, denn viele Visitenkartenetuis gibt es genau in diesem Format. Was in der heutigen Zeit, wenn jeder schon so die eine oder andere Visitenkarte bei sich trägt, nützlich ist. Visitenkarten-Cases sind aber beispielsweise im asiatischen Raum von sehr großer Bedeutung. Denn hier wird es nicht gerne gesehen, wenn die überreichte Visitenkarte im Portemonnaie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Scheckkartenformat (85 x 55 mm (EU) oder 85,6 x 54 mm (ISO 7810)) wird am meisten genutzt, wenn Visitenkarten designt und gedruckt werden. Die Praktikabilität ist hoch, denn viele Visitenkartenetuis gibt es genau in diesem Format. Was in der heutigen Zeit, wenn jeder schon so die eine oder andere Visitenkarte bei sich trägt, nützlich ist.</p>
<p>Visitenkarten-Cases sind aber beispielsweise im asiatischen Raum von sehr großer Bedeutung. Denn hier wird es nicht gerne gesehen, wenn die überreichte Visitenkarte im Portemonnaie verschwindet.</p>
<p>Natürlich wirken sich Standardformate auch auf die Druckkosten aus. Da die meisten Druckereien mit standardisierten Programmen arbeiten, ist es günstiger, seine Visitenkarten in einem gängigen Format drucken zu lassen, als beispielsweise hipp in rund.<br />
Neu bei Visitenkarten im Scheckkartenformat sind abgerundete Ecken. Das wirkt noch trendiger und ist nicht sehr viel teurer.</p>
<p>So sieht die Visitenkarte tatsächlich wie eine Scheckkarte aus, was ihr noch mehr Wichtigkeit verleiht. Im eleganten Querformat, typografisch gesehen bedeutet das eine Proportion von 1:2, wirkt eine Visitenkarte im Scheckkartenformat luxuriös und wird gerne aufbewahrt.</p>
<p>Ist dann auch noch das Design und die Papierqualität entsprechend, kann sich der Besitzer sicher sein, dass die Investition in sein Aushängeschild Visitenkarte sich unbedingt gelohnt hat!<br />
Die Visitenkarten an sich haben eine lange Vorgeschichte und wurden schon in alt-herrschaftlichen Häusern überreicht. Heute ist die Visitenkarte das Aushängeschild einer Person, einer Institution oder eines Unternehmens und nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Je besser die Visitenkarte gestaltet wird, je besser die Qualität, umso mehr sagt diese über ihren Inhaber aus.</p>
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		<title>DIN C8: 81 x 57 mm</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch das DIN C8 (81 x 57 mm) zählt zu den Standardformaten und ist praktisch in der Aufbewahrung. Dabei spielen auch die Proportionen ein Rolle: das Querformat wirkt eleganter. Natürlich ist eine Visitenkarte auch im Hochformat interessant, vielleicht sogar wesentlich auffälliger. Will man beispielsweise Werbung damit betreiben und die Bekanntheit steigern (Messe, Firmenneugründung, etc.) ist eine Visitenkarte im Hochformat eventuell sogar besser. Dann geht es nicht unbedingt um Eleganz, außer es handelt sich um ein Unternehmen wie eine Wirtschaftsprüfungskanzlei. Visitenkarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das DIN C8 (81 x 57 mm) zählt zu den Standardformaten und ist praktisch in der Aufbewahrung. Dabei spielen auch die Proportionen ein Rolle: das Querformat wirkt eleganter. Natürlich ist eine Visitenkarte auch im Hochformat interessant, vielleicht sogar wesentlich auffälliger.</p>
<p>Will man beispielsweise Werbung damit betreiben und die Bekanntheit steigern (Messe, Firmenneugründung, etc.) ist eine Visitenkarte im Hochformat eventuell sogar besser. Dann geht es nicht unbedingt um Eleganz, außer es handelt sich um ein Unternehmen wie eine Wirtschaftsprüfungskanzlei.</p>
<p>Visitenkarten sollten immer individuell sein, ein Standardformat ist wegen der praktischen Aufbewahrungsmöglichkeiten immer zu bedenken. Denn natürlich kann eine Visitenkarte auch einmal rund sein, oder schmäler oder ausklappbar.</p>
<p>Wenn dabei die Größe stimmt, wird mit solchen ausgefallenen Visitenkarten sicher ein Wiedererkennungseffekt erzielt.</p>
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		<title>DIN A8: 74 x 52 mm</title>
		<link>http://www.visitenkarten-inspiration.de/din-a8-74-x-52-mm/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Visitenkarte ist individuell. Sie wird auch individuell gestaltet, denn es kommt darauf an, für wen oder welches Unternehmen oder Institution sie verwendet wird. So unterliegt es auch nicht unbedingt besonderen Regelungen was das Format einer Visitenkarte betrifft. Wichtig ist es ein Format zu wählen, welches sich gut aufbewahren lässt und nicht wegen „Unförmigkeit“ im Papierkorb landet. Zudem sollte eine Visitenkarte in die gebräuchlichen Cases passen. Allerdings sind außergewöhnliche Formen auch auffällig und bleiben unter Umständen besser im Gedächtnis. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Visitenkarte ist individuell. Sie wird auch individuell gestaltet, denn es kommt darauf an, für wen oder welches Unternehmen oder Institution sie verwendet wird. So unterliegt es auch nicht unbedingt besonderen Regelungen was das Format einer Visitenkarte betrifft.</p>
<p>Wichtig ist es ein Format zu wählen, welches sich  gut aufbewahren lässt und nicht wegen „Unförmigkeit“ im Papierkorb landet. Zudem sollte eine Visitenkarte in die gebräuchlichen Cases passen.</p>
<p>Allerdings sind außergewöhnliche Formen auch auffällig und bleiben unter Umständen besser im Gedächtnis. Ein Standardformat ist DIN  A8 (74 x 52 mm). Dieses Format passt in alle gängigen Cases und Brieftaschen und ist auch von den Druckkosten Standard.<br />
Speziell wenn man viele Visitenkarten verteilen möchte und diese auch als Dienstleistung (Beispiel Finanzberater) anbietet, eignet sich ein Standard Format. Schnell soll die Karte gefunden werden, wenn der Kunde Unterstützung braucht. Wenn sie dafür im Portemonnaie aufbewahrt werden kann, ist das praktisch.</p>
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		<title>FreeHand</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Erstellung Ihrer Visitenkarten steht es Ihnen prinzipiell frei, welches Grafikprogramm Sie wählen. Allerdings müssen Sie dabei stets im Auge behalten, dass die Grafikprogramme unterschiedliche Formate bevorzugt unterstützen. Während auf dem Bildschirm alles in bester Ordnung ist, kann es gut sein, dass die Druckerei noch einmal das Format aendern muss bzw. nur schlechte Ergebnisse erzielt. Je nachdem, wie Sie Ihre Visitenkarte gestalten wollen – mit Grafiken, Texten oder Bildern – müssen die Formate unterschiedlich definiert und integriert werden. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Erstellung Ihrer Visitenkarten steht es Ihnen prinzipiell frei, welches Grafikprogramm Sie wählen. Allerdings müssen Sie dabei stets im Auge behalten, dass die Grafikprogramme unterschiedliche Formate bevorzugt unterstützen. Während auf dem Bildschirm alles in bester Ordnung ist, kann es gut sein, dass die Druckerei noch einmal das Format aendern muss bzw. nur schlechte Ergebnisse erzielt. Je nachdem, wie Sie Ihre Visitenkarte gestalten wollen – mit Grafiken, Texten oder Bildern – müssen die Formate unterschiedlich definiert und integriert werden.</p>
<p>Viele Grafiker empfehlen, Grafiken als Vektoren zu definieren. Auf diese Weise können Sie die Grafik beliebig vergrößern und verkleinern, ohne dass die Qualität darunter leidet. Eines der bekanntesten Programme für vektorbasierte Grafiken ist Macromedia FreeHand. Es erstellt die Vektorgrafiken mit Hilfe geometrischer Stammfunktionen. Linien, Punkte, Polygone und Kurven stellen Bilder als geometrische Modelle dar. Das Programm ist dem Adobe Illlustrator sehr ähnlich. Ursprünglich war das Programm nur für MacIntosh geeignet, inzwischen gibt es auch Versionen für Microsoft Windows. In erster Linie war FreeHand ursprünglich für das Desktop Publishing gedacht. Inzwischen hat es sich auch für auszudruckende Vektorgrafiken einen Platz erobert.</p>
<p>Mit FreeHand können Sie das Dokument für Ihre Visitenkarte anlegen und sowohl Grafiken als auch Texte hinzufügen. Wenn es sich um eine doppelseitige Visitenkarte handelt, Sie also auch die Rückseite für nützliche Informationen verwenden möchten, können Sie dem Dokument problemlos eine Seite hinzufügen und dort die nötigen Informationen einbetten. Sie können die Elemente in FreeHand beliebig hin- und herschieben und auch den Anschnittbereich sehen. Allerdings sollten Sie sorgfältig darauf achten, beim Abspeichern das gewünschte Format und die passende Datei-Erweiterung einzugeben.</p>
<p>Für FreeHand ist derzeitig keine Weiterentwicklung geplant, das Programm ist aber nach wie vor auf dem Markt. Wenn Sie mit diesem Programm arbeiten wollen, sollten Sie sich, bevor Sie ans Werk gehen, ein wenig ausprobieren, um typische Anfängerfehler zu vermeiden.</p>
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		<title>QXD-Format</title>
		<link>http://www.visitenkarten-inspiration.de/qxd-format/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dateiformate]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach dem passenden Grafikprogramm für Ihre Visitenkarten werden Sie früher oder später wahrscheinlich auch auf das Programm QuarkXPress stoßen. Dateien, die mit ihm erstellt werden, sind im QXD-Format gehalten. QuarkXPress ist für lange Zeit eines der meist verwendeten Layoutprogramme gewesen, allerdings wurde mit dem Programm Indesign von Adobe ein würdiger Konkurrent geschaffen. Da QuarkXPress auch deutlich begrenztere Möglichkeiten hat als Indesign, haben viele Benutzer stattdessen den Konkurrenten gewählt. Wenn Sie in einer Werbeagentur oder als freier Grafiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach dem passenden Grafikprogramm für Ihre Visitenkarten werden Sie früher oder später wahrscheinlich auch auf das Programm QuarkXPress stoßen. Dateien, die mit ihm erstellt werden, sind im QXD-Format gehalten. QuarkXPress ist für lange Zeit eines der meist verwendeten Layoutprogramme gewesen, allerdings wurde mit dem Programm Indesign von Adobe ein würdiger Konkurrent geschaffen. Da QuarkXPress auch deutlich begrenztere Möglichkeiten hat als Indesign, haben viele Benutzer stattdessen den Konkurrenten gewählt.</p>
<p>Wenn Sie in einer Werbeagentur oder als freier Grafiker tätig sind, haben Sie wahrscheinlich bereits Bekanntschaft mit QuarkXPress geschlossen. Es wird nach wie vor für Zeitungen und Zeitschriften eingesetzt, meistens in Verbindung mit dem Quark Publishing System. Auch für Kataloge, Broschüren, Prospekte, Faltblätter und geschäftliche Drucksachen ist es geeignet. Sie können es also durchaus benutzen, um Ihre Visitenkarten zu gestalten. Wie eingangs erwähnt, wird Ihre Visitenkarte in einer QXD-Datei erstellt. Die Abkürzung steht für Quark Express Document.</p>
<p>Allerdings können mit QXD-Dateien gewisse Probleme auftreten. Sie sind sicher nicht unlösbar, für den unerfahrenen Anwender aber mitunter ärgerlich. Schriften und Bilder können nicht in dieser Datei gespeichert werden und müssen oft gesondert weiter gegeben werden. Es ist eine der Hauptursachen für Druckfehler, da Dinge vergessen werden können. Eine zusätzliche Schwierigkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass QXD-Dateien mit anderen Programmen als QuarkXPress nicht kompatibel sind. Wenn Sie Ihre Visitenkarten also im QXD-Format abspeichern, lassen sie sich von keinem anderen Programm als QuarkXPress importieren. Das einzige andere Format, was sich von QuarkXPress aus noch schreiben lässt, ist das PS-Format. Es ist auch möglich, ganze Seiten als EPS zu speichern. Wenn Sie also für die Erstellung Ihrer Visitenkarten mehrere Computer nutzen, sollte auf jeden von ihnen QuarkXPress installiert sein.</p>
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		<title>TIFF-Dateien</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dateiformate]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie den Entwurf für Ihre Visitenkarte in die Druckerei geben, gibt es mitunter spezielle Formate, die von der Druckerei bevorzugt werden. Eines davon ist das Tagged Image File Format, auch TIFF oder abgekürzt TIF genannt. Mit ihm ist es möglich, Bilddaten abzuspeichern. Ursprünglich wurde es entwickelt, um bei gescannten Rastergrafiken die Farben zu separieren. Wenn Sie auf Ihrer Visitenkarte Bilder verwenden wollen, ist das Tagged Image File Format durchaus eine Möglichkeit, die auch von vielen Druckereien akzeptiert wird. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie den Entwurf für Ihre Visitenkarte in die Druckerei geben, gibt es mitunter spezielle Formate, die von der Druckerei bevorzugt werden. Eines davon ist das Tagged Image File Format, auch TIFF oder abgekürzt TIF genannt. Mit ihm ist es möglich, Bilddaten abzuspeichern. Ursprünglich wurde es entwickelt, um bei gescannten Rastergrafiken die Farben zu separieren. Wenn Sie auf Ihrer Visitenkarte Bilder verwenden wollen, ist das Tagged Image File Format durchaus eine Möglichkeit, die auch von vielen Druckereien akzeptiert wird.</p>
<p>Mit dem TIFF-Format besteht für Sie die Möglichkeit, mehrere Bilder in einer Datei abzulegen. Diese Funktion kann Ihnen bei der Erstellung Ihrer Visitenkarte sehr nützlich sein, wenn Sie verschiedene Bilder kombinieren müssen, wie zum Beispiel das Logo Ihrer Firma, ein Passfoto und eine Anfahrtsskizze. Aber auch verschiedene Versionen des gleichen Bildes sind möglich, zum Beispiel als Original und Thumbnail. Beim Speichern werden die Algorithmen und Farbräume der Bilder komprimiert. Der Großteil dieser Daten kann mit dem TIFF-Format ohne Verluste gespeichert werden. Ausgenommen dafür sind JPEG-Bilder, für die TIFF als Containerformat benutzt wird.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Visitenkarte im TIFF-Format erstellen, werden Sie feststellen, dass Bilddaten hier in Pixelzeilen abgelegt werden. Jeder dieser Streifen wird unabhängig von den anderen Pixelzeilen gespeichert. Das verkleinert die Gefahr von Datenverlust, wenn Ihr Computer einen technischen Ausfall hat, während Sie den ungespeicherten Entwurf Ihrer Visitenkarte bearbeiten. Allerdings hat TIFF auch einen großen Nachteil: es ist sehr komplex. Es existieren sehr viele verschiedene TIFF-Dateien, die nicht von jedem Programm erkannt werden können. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob ein Computer mit Ihrem Entwurf kompatibel ist, sollten Sie die Spezifikation des jeweiligen Dateiformats überprüfen. Hinzu kommt, dass TIFF sehr große Bilder nicht speichern kann.</p>
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		<title>JPEG-Format</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dateiformate]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der bekanntesten Bildformate ist zweifellos das JPEG-Format. Mit ihm ist es möglich, Bilddateien komprimiert abzuspeichern. Wenn Sie es für die Erstellung Ihrer Visitenkarten benutzen wollen, gibt es allerdings einige Dinge zu beachten, da Sie sonst eine unangenehme Überraschung erleben könnten. JPEG greift auf verschiedenste Möglichkeiten der Bildkompression zurück. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass während der Speicherung Farbverluste auftreten, die am Bildschirm möglicherweise noch unscheinbar wirken. Sobald es allerdings in den Druck geht, besteht die Gefahr, dass die Grafiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der bekanntesten Bildformate ist zweifellos das JPEG-Format. Mit ihm ist es möglich, Bilddateien komprimiert abzuspeichern. Wenn Sie es für die Erstellung Ihrer Visitenkarten benutzen wollen, gibt es allerdings einige Dinge zu beachten, da Sie sonst eine unangenehme Überraschung erleben könnten. JPEG greift auf verschiedenste Möglichkeiten der Bildkompression zurück. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass während der Speicherung Farbverluste auftreten, die am Bildschirm möglicherweise noch unscheinbar wirken. Sobald es allerdings in den Druck geht, besteht die Gefahr, dass die Grafiken und Bilder auf Ihrer Visitenkarte unscharf oder „verpixelt“ gedruckt werden. Manche Grafiker raten daher völlig davon ab, für die Erstellung von Visitenkarten auf dieses Format zurückzugreifen.<br />
Dennoch ist der Ruf von JPEG wesentlich schlechter als das Format es verdient. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die meisten Computer für den Heimgebrauch JPEG hauptsächlich für 8-Bit-Farbkanäle und für progressiven oder sequenziellen Modus verwenden. Während des Speichervorgangs und der Kompression der Dateien gehen mehrere Verarbeitungsschritte vor sich: die Farbraumumrechnung, Unterabtastung mit Tiefpassfilterung, Einteilung in Blöcke, Quantisierung, Umsortierung und Entropiekodierung. Lediglich Unterabtastung und Quantisierung sorgen für einen Informationsverlust.<br />
Dabei haben Sie, auch wenn Sie JPEG verwenden, die Möglichkeit einer verlustfreien Komprimierung. Wenn Sie die höchstmögliche Qualität wählen, in der Sie Ihren Visitenkartenentwurf speichern, meistens RGB JPEG, sind die Verluste, falls überhaupt vorhanden, nur gering. Es kommt außerdem stets darauf an, welche Qualität die Bilder haben, die Sie für Ihre Visitenkarte verwenden möchten. Je höher die Qualität, um so geringer ist der Informationsverlust. Allerdings sind Sie immer auf der sicheren Seite, wenn die Grafiken vektorbasiert sind statt pixelbasiert.</p>
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