Damit Ihre Visitenkarten auch den richtigen Eindruck hinterlassen, wenn Sie sie an Geschäftspartner oder Kunden übergeben, sollten sie eine gute Farbqualität haben und stechend scharf sein. Es ist daher wichtig, schon vorher über die beste Auflösung für Ihre Visitenkarten nachzudenken und diese auch zu wählen, damit die Karte später in optimaler Qualität gedruckt werden kann und keine Qualitätsverluste entstehen, die an der fertigen Karte auffallen. Die Auflösung der Grafik für Ihre Visitenkarten sollte dementsprechend so hoch wie möglich sein.
Gemessen wird die Auflösung gewöhnlich in dpi – das heißt ‘dots per inches’, also Punkte pro Zoll. Hier sollten Sie aufpassen, dass es sich tatsächlich um Zoll handelt und nicht Zentimeter!
Einige Programme arbeiten auch mit ppi – das heißt ‘pixels per inch’, also Pixel pro Zoll. Davon müssen Sie sich allerdings nicht verwirren lassen, es handelt sich nämlich um das gleiche wie dpi.
Je nachdem ob Sie Ihre Visitenkarten dann mit Offset- oder mit Digitaldruck drucken lassen, sind aber auch die Anforderungen an die Auflösung unterschiedlich und die Möglichkeiten der Druckverfahren verschieden.
Das neuere Digitaldruckverfahren schafft es Ihre Visitenkarten mit einer Auflösung von 600-800 dpi zu drucken, das gängigere Offsetdruckverfahren kann sogar mit einer Auflösung von 2400 dpi aufwarten. Die Mindestauflösung für die Grafiken Ihrer Visitenkarten sollte aber in jedem Fall 600 dpi nicht unterschreiten. Wenn Sie die Visitenkarten in einer Druckerei anfertigen lassen, statt sie selbst zu drucken, wird Ihnen die Druckerei mitteilen, welches Format am besten für diesen Druck geeignet ist. Achten Sie also möglichst darauf, Ihren Entwurf im gewünschten Format zu speichern. Auf diese Weise vermeiden Sie Fehler und somit auch jede Menge Anrufe und Krisensitzungen mit der Druckerei.






