Um den Bildern auf Ihrer Visitenkarte besonders kräftige, satte Farben und ein leuchtendes Aussehen zu verleihen, benutzt man gern Glanzeffekte. Für einen Glanz der Karte braucht es aber nicht unbedingt ein aufwändiges Verfahren.
Sie können schon, bevor überhaupt irgendetwas gedruckt wird, mit der Auswahl des Papiers entscheiden, ob Ihre Visitenkarte lieber matt oder glänzend sein soll. Die Wahl des Papiers ist bei Visitenkarten ohnehin enorm wichtig. Der Wert des Papiers lässt sich bereits am Gewicht messen, was man auch beim Anfassen spüren kann.Wirklich stabiles Papier wiegt dabei schon 225-325g.
Aber auch die Qualität des Papiers kann ausschlaggebend sein. Visitenkarten bestehen oft aus feinem Karton, der mitunter Elfenbeinkarton oder Diplomatenkarton genannt wird und der sich spürbar von Karton aus Naturpapier und sogar Bilderdruckpapier unterscheidet.
Der erste sichtbare Unterschied zwischen verschiedenen Papiersorten, der auch dem Auge sofort auffällt, ist dann die Beschaffenheit der Oberfläche. Glatt und glänzend sieht anders aus als matt, es fühlt sich auch anders an. Es ist aber Geschmackssache, was Sie lieber mögen und wenn Sie Glanz bevorzugen, können Sie Ihren Visitenkarten mit einem Schutzlack zusätzlichen Charakter verleihen und das Gefühl beim Anfassen verändern.
Ein aufwändiges, aber hochwertiges Verfahren, Glanz auf Visitenkarten zu erzeugen, ist die Cellophanierung oder auch Glanzfolienkaschierung. Auf die Oberfläche der Visitenkarte wird dabei eine dünne Folie aufgebracht, was die Karte recht edel aussehen lässt. Die glänzende Cellophanierung schützt Ihre die Farben Ihrer Visitenkarte davor, abgerieben zu werden. Gleichzeitig sorgt es für eine brilliante Wiedergabe der Farben. Hier kommt es, wie so häufig, darauf an, ob es in Ihr Werbekonzept passt, wie groß Ihr Budget ist und wie es Ihnen am besten gefällt.






