Es gibt auf dem Markt spezielle Visitenkartensoftware, die demjenigen, der selbst seine Visitenkarten kreieren möchte, ein einfaches Werkzeug bereitstellen. Mit der passenden Software ist es somit ganz einfach, seine Visitenkarten selbst zu gestalten.
Das gängigste Programm heißt Print Designer Gold 9. Vorab kann man eine Testversion beziehen und bei Gefallen das Programm dann kaufen. Die Handhabung des Programms ist selbsterklärend und selbst für den Anfänger bestens geeignet.
Der Paper Label Maker 1.16 ist auch ein sehr gutes Programm, um seine Visitenkarten selbst zu entwerfen und zu gestalten. Wenn man Etiketten oder Visitenkarten selbst drucken möchte, muss ein einfach zu bedienender und flotter Helfer à la Paper Label Maker her. Mit der kostenlosen Software erstellt man im Handumdrehen das Design dieser kleinen Kärtchen und gibt das Ergebnis auf einem Drucker aus. Paper Label Maker enthält alle für die Gestaltung von Visitenkarten und Etiketten notwendigen Werkzeuge. Leider lassen sich die einzelnen Elemente wie Text und Bild nicht per Drag&Drop verschieben. Stattdessen muss man ein Formular bemühen und die Positionsdaten per Hand eingeben. Zudem lädt die Software nur Bilder im BMP-Format. Wer über diese Einschränkungen hinwegsieht, erhält mit Paper Label Maker einen soliden Werkzeugkasten für selbstgedruckte Etiketten und Visitenkarten.
Magix Xtreme Photo & Graphic Designer ist besonders beliebt bei Hobbyfotografen. Hier bekommen diese ein Komplettpaket um ihre Bilder optimal bearbeiten zu können. So lassen sich die Fotos nicht nur aufhellen oder verdunkeln, sondern auch die Schärfe kann hier leicht reguliert werden. Zudem beinhaltet die Software auch Vorlagen, um eigene Websiten, Fotokalender, CD-Covers und vieles mehr zu drucken. Auch eine eigene Rubrik Visitenkartengestaltung gehört mit zur Ausstattung.






